Europawahl 2009
Das
europäische Parlament wurde zum siebten Mal von insgesamt 375
Millionen Wahlberechtigten EU-Bürgerinnen und Bürgern
aus 27 Mitgliedsstaaten der Union Anfang Juni 2009 neu
gewählt. Die Wahl war allgemein, frei, direkt und geheim.
Diese Form der direkten Demokratie in Europa gibt es schon seit 1979.
Die Wahlbeteiligung sank im EU-Durchschnitt im Vergleich zur letzten Wahl (45,5%) auf diesmal nur 43,1%. Die deutsche Wahlbeteiligung lag bei 43%. Luxemburg verzeichnet die höchste Wahlbeteiligung mit 91% und die Slowakei mit 19,6% die niedrigste. So gesehen befand sich Deutschland im Mittelfeld der Wahlbeteiligungen.
Bei dieser Wahl konnten die Konservativen und die Skeptiker der europäischen Union (politisch Extreme) an Stimmgewicht zulegen. In Deutschland verlor die CDU 5,9 Prozent der Stimmen und kommt auf 30,7 Prozent. Die SPD verliert leicht und liegt bei 20,8 Prozent. Die Grünen konnten sich knapp verbessern und kam auf 12,1 Prozent. Die FDP legte um 4,9 Prozent zu und kommt auf 11 Prozent. Die CSU verlor leicht und lag bei 7,2 Prozent.
Die Wahlbeteiligung sank im EU-Durchschnitt im Vergleich zur letzten Wahl (45,5%) auf diesmal nur 43,1%. Die deutsche Wahlbeteiligung lag bei 43%. Luxemburg verzeichnet die höchste Wahlbeteiligung mit 91% und die Slowakei mit 19,6% die niedrigste. So gesehen befand sich Deutschland im Mittelfeld der Wahlbeteiligungen.
Bei dieser Wahl konnten die Konservativen und die Skeptiker der europäischen Union (politisch Extreme) an Stimmgewicht zulegen. In Deutschland verlor die CDU 5,9 Prozent der Stimmen und kommt auf 30,7 Prozent. Die SPD verliert leicht und liegt bei 20,8 Prozent. Die Grünen konnten sich knapp verbessern und kam auf 12,1 Prozent. Die FDP legte um 4,9 Prozent zu und kommt auf 11 Prozent. Die CSU verlor leicht und lag bei 7,2 Prozent.